Rezensionen

Kraftvoll und dann wieder tänzerisch leicht streifte Holger Faust-Peters die Saiten seiner Viola da gamba. Feine dynamische Schattierungen zeichneten sein Spiel aus.
WAZ

Den eigentlichen Höhepunkt des Abends bildete jedoch Karl Friedrich Abels Sonate in D, die Holger Faust-Peters auf der Viola da gamba hinreißend vielschichtig zelebrierte. Ein nobles Spiel, das sich durch schön bemessene Phrasierungen, feine dynamische Abstufungen und einen herrlichen Ton auszeichnete.
Dattelner Morgenpost

Hinzu kam eine exzellente Virtuosität, die gepaart mit offensichtlicher Spielfreude einen großen Teil des Charmes erklärt.
Bergische Landeszeitung

Die Sonate gewöhnte an die tiefe Stimmung und überzeugte von den polyphonen Fähigkeiten der Gambe ebenso wie vom souveränen Umgang Faust – Peters´ mit seinem hier sinnlich gespielten Instrument.
Kölner Stadtanzeiger

So wurde in einer Suite von Marin Marais (1656 – 1728) die Atmosphäre am Hofe zu Versailles lebendig. Die Tanzsätze wurden zugleich rhythmisch bestechend, als auch anrührend und mit hoher Sensibilität fürs Detail dargebracht.
NRZ/WAZ

niivõrd kaunilt kõlas see ülemheliderikas pill! [...] Kauni sisemonoloogina kõlas Carl Friedrich Abel sooloteos viola da gambale – tõepoolest meisterlik teostus!” („von solcher Schönheit war der Klang des Instruments (von Christian Brosse), so reich an Obertönen! [...] Das Stück für Viola da gamba solo von Karl Friedrich Abel klang wie ein wunderschöner verinnerlichter Monolog – wahrlich eine meisterhafte Aufführung!
Marju Riisikamp, Sirp

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