Biografie

Holger Faust-Peters

Studium Violoncello und Barockcello in Köln; Viola da gamba bei Hermann Hickethier, Münster und Paolo Pandolfo, Basel; Fidel bei Randall Cook, Basel. Privatstudium Musik des Spätmittelalters bei Maurice van Lieshout, Den Haag.

Kurse bei Wieland Kuijken, Pedro Memelsdorff, Michael Posch, Wolfgang Eggers, Heiner Spicker sowie bei Johannes Fritsch, Mauricio Kagel und Siegfried Palm (Interpretation zeitgenössischer Musik). Verschiedene Improvisationskurse.

Preisträger beim Internationalen Bach-Abel-Wettbewerb für Gambe in Köthen 2000.

Internationale Konzerttätigkeit neben den eigenen Ensembles mit Michael Chance, Paolo Pandolfo, Hermann Max, Concerto Köln, Harmonie Universelle (Florian Deuter), Kölner Akademie (Michael Willens), alla polacca, Schola Stralsundensis auf Festivals in Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Frankreich, Estland, Polen, Tschechien und Rumänien. Gefragter Gambist in barocken Opernproduktionen sowie bei Bach-Passionen u.ä.

Uraufführung zahlreicher Werke für Gambe u.a. von hans w. koch, Hae-Kyung Choi, Dora Cojocaru, Holger Faust-Peters. Werke von Cage, Stockhausen, Kagel in Bearbeitungen für gemini (Gambe und Laute). Konzerte mit zeitgenössischer Musik u.a. mit dem notabu-Ensemble Düsseldorf und der Krahnenbaum-Company Köln.

Unterricht an der Musikschule Bergisch-Gladbach für Cello und Gambe, Leiter des Fachbereichs Streicher und Dirigent des Kammerorchesters der Musikschule. 2009 / 2010 Gastdozent an den Musikhochschulen Frankfurt / M und Saarbrücken. Leiter des Altenberger Herbstkurses für Alte Musik seit 2001; Gambenconsortkurse,
Dozent beim Wittenberger Renaissance-Musikfestival.

 

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